Andere sind erfolgreich. Warum ich nicht? - Wenn du alles könntest. Aber irgendwie nichts daraus wird.

Montagmorgen. Du hast noch nicht einmal deinen ersten Kaffee ausgetrunken. Nur ganz kurz Instagram öffnen und da ist sie, deine ehemalige Kollegin. Strahlendes Lächeln, große Bühne, einen Preis in der Hand. Darunter steht: „So dankbar für diese unglaubliche Reise!“
Du schaust auf das Foto, dann auf deinen Schreibtisch. Dann wieder auf das Foto.
Du gönnst ihr den Erfolg. Wirklich. Und trotzdem meldet sich diese kleine, ausgesprochen uncharmante Stimme in deinem Kopf:
„UND WAS IST MIT MIR?“
Zwei Minuten zuvor war dein Leben vollkommen in Ordnung. Jetzt hast du das Gefühl, alle anderen hätten bereits die Ziellinie erreicht. Und du stehst noch am Start und suchst deine Laufschuhe.
Wie schafft es eigentlich der Erfolg eines anderen Menschen, dass wir plötzlich an unserem eigenen zweifeln?
Und noch interessanter:
Warum bleiben manche unserer großartigen Möglichkeiten jahrelang genau das: Möglichkeiten?
Willst du Erfolg oder nur Applaus?
Wir Menschen haben eine erstaunliche Vorstellung davon, wie Erfolg auszusehen hat. Er braucht möglichst ein beeindruckendes Foto. Eine Bühne wäre schön. Ein Unternehmen. Ein Buch. Ein Titel. Eine Auszeichnung. Ein ordentliches Einkommen. Und natürlich Menschen, die darunter kommentieren: „So verdient!“ „Du Inspiration!“ „Mega stolz auf dich!“ „Großartig!". Nur gibt es da ein kleines Problem!
Wer hat eigentlich festgelegt, dass genau das Erfolg ist?
Für einen Menschen bedeutet Erfolg, ein Unternehmen aufzubauen; für einen anderen, endlich wieder Freude an seinem Beruf zu haben. Jemand möchte ein Buch veröffentlichen, eine andere möchte weniger arbeiten und mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen. Und wieder jemand möchte endlich genug verdienen, um nachts ruhig schlafen zu können.
Jetzt setzen wir alle fünf an einen Tisch und fragen: Wer ist am erfolgreichsten? Viel Vergnügen. Das könnte ein sehr langer Abend werden.
Wir vergleichen Menschen, die möglicherweise vollkommen unterschiedliche Ziele verfolgen – und wundern uns anschließend, warum wir uns dabei schlecht fühlen. Deshalb habe ich eine Frage, an dich:
Was würdest du erreichen wollen, wenn niemand davon erfahren würde?
Keine Likes, keine Glückwünsche, kein bewundernder Blick beim nächsten Klassentreffen.
Würdest du dasselbe Ziel verfolgen?
Oder würdest du feststellen, dass du seit Jahren versuchst, einen Wettbewerb zu gewinnen, für den du dich nie freiwillig angemeldet hast?
29 Logos – kein einziger Kunde
Ich möchte dir Clara vorstellen. Clara ist Grafikdesignerin. Sie liebt ihren Beruf, hat gute Ideen und träumt schon lange davon, sich selbstständig zu machen. Sie könnte das, davon ist sie überzeugt.
Auf ihrem Computer gibt es sogar einen Ordner mit dem Namen: „MEIN BUSINESS“
Darin liegen ein Geschäftsmodell, drei Entwürfe für eine Website und neunundzwanzig Varianten eines Logos. Neunundzwanzig! Das Logo hat inzwischen mehr Entwicklungsstufen durchlaufen als so manches mittelständische Unternehmen.
Nur eines fehlt: ein erster Kunde.
Dann eröffnet eine ehemalige Studienkollegin ihre eigene Agentur. Mit Büro, Team, Kunden und wunderschönen Fotos. Und Clara denkt: „Warum schafft die das? Ich könnte das doch auch!“
Moment. ICH KÖNNTE DAS DOCH AUCH.
In diesem Satz steckt etwas, das wir uns genauer anschauen sollten. Dieses kleine Wort: KÖNNTE.
Es klingt nach Fähigkeit. Nach Talent. Nach Möglichkeiten. Und manchmal ist es vor allem ein ausgesprochen gemütlicher Aufenthaltsort. Weil dort noch alles möglich ist: Deine Idee ist großartig, dein zukünftiges Unternehmen erfolgreich, dein Buch ein Bestseller – du musst nur irgendwann anfangen.
300 PS – und du stehst in der Garage.
Stell dir vor, du besitzt ein Auto mit dreihundert PS. Ein wunderschönes Fahrzeug, ein beeindruckender Motor. Du kennst sämtliche technischen Daten und weißt genau, wie schnell es fahren könnte. Jeden Sonntag erzählst du deinen Freunden, was für eine fantastische Maschine du besitzt. Nur steht das Auto seit drei Jahren in der Garage.
DREIHUNDERT PS SIND EINE MÖGLICHKEIT. FAHREN IST EINE HANDLUNG.
Mit unseren Fähigkeiten kann es ganz ähnlich sein. Du kannst hervorragend schreiben und trotzdem nie ein Buch veröffentlichen. Du kannst ein wunderbares Gespür für Menschen haben und diese Fähigkeit beruflich überhaupt nicht einsetzen. Du kannst eine brillante Geschäftsidee entwickeln und nie herausfinden, ob irgendjemand dafür bezahlen würde. Das macht deine Fähigkeiten keineswegs wertlos.
Nur ist Potenzial noch kein Ergebnis.
Und genau hier wird unser Menschsein höchst interessant!
Was passiert eigentlich zwischen „Ich könnte“ und „Ich tue“?
Bei Clara passiert eine ganze Menge. Sie denkt über ihre Selbstständigkeit nach, entwickelt Ideen, kalkuliert und plant. Und findet immer wieder einen guten Grund, warum sie noch etwas vorbereiten sollte. Sie freut sich auf eigene Projekte, gleichzeitig hat sie Angst davor, mit ihrem Angebot sichtbar zu werden. Bei dem Gedanken an einen möglichen Kunden schlägt ihr Herz schneller. Und nach einem langen Arbeitstag fehlt ihr häufig die Kraft, sich überhaupt noch mit ihrem eigenen Business zu beschäftigen.
Das alles gehört zu Clara. Ihre Fähigkeiten sind vorhanden, ihre Begeisterung ebenfalls. Und ihre Unsicherheit verschwindet deshalb noch lange nicht.
Ein Mensch kann etwas wirklich wollen und trotzdem vor dem nächsten Schritt zurückschrecken.
ICH. DER BEWUSSTE MENSCH. – Was passiert da eigentlich in mir?
Genau solche Situationen interessieren mich in meinem Konzept ICH. DER BEWUSSTE MENSCH.
Clara möchte etwas erreichen, sie hat Fähigkeiten und Ideen. Gleichzeitig erlebt sie Gedanken, Gefühle und körperliche Reaktionen, die Einfluss darauf haben, wie sie mit ihrem Vorhaben umgeht.
Ihr Verstand plant und prüft.
Ihr Herz kennt Begeisterung und Angst.
Ihr Körper reagiert auf die Vorstellung, sich mit ihrem Angebot zu zeigen.
Und ihre Aufmerksamkeit wandert immer wieder zum Erfolg der anderen.
Sie fühlt Neid und auch Wollen.
Das sind unterschiedliche Informationen über ein und denselben Menschen. Und jetzt kommt der bewusste Mensch ins Spiel. Clara kann anfangen, sich selbst genauer zu beobachten:
Was passiert gerade in mir?
Was beschäftigt mich tatsächlich?
Wo brauche ich noch Informationen?
Was kostet mich Kraft?
Und was würde ich gerne tun, obwohl es mich Überwindung kostet?
In meinem Konzept nenne ich dieses bewusste Erfassen des eigenen Gesamtbildes ICH ERFASSE.
Das kann Clara helfen, eine Entscheidung zu treffen, die ihre Fähigkeiten, Wünsche, Grenzen und tatsächlichen Möglichkeiten berücksichtigt. Denn ihre Angst sagt ihr noch nicht, ob sie für die Selbstständigkeit geeignet ist. Und ihre Begeisterung sagt ihr ebenso wenig, ob ihr Unternehmen erfolgreich sein wird.
Beides gehört zu ihr. Entscheiden muss sie selbst.
Dein Schreibtisch ist plötzlich dringend.
Dienstagmorgen. Clara hat sich vorgenommen, endlich einem möglichen Kunden zu schreiben. Sie öffnet ihren Laptop, schreibt die Betreffzeile und plötzlich fällt ihr etwas auf: Ihr Schreibtisch ist unordentlich. Furchtbar unordentlich. Das muss dringend erledigt werden. Jetzt. Sofort. Bevor sie diese E-Mail verschicken kann.
Randnotiz: Gestern war der Schreibtisch genauso unordentlich. Da hatte er allerdings noch keine besondere Dringlichkeit.
Kennst du solche Momente? Du möchtest ein schwieriges Telefonat führen und stellst fest, dass du vorher unbedingt die Küche aufräumen musst. Du möchtest dich auf eine neue Stelle bewerben und beginnst erst einmal, deinen Lebenslauf zum siebten Mal zu überarbeiten. Du möchtest dein Projekt veröffentlichen und bemerkst plötzlich, dass die Schrift auf deiner Website noch nicht perfekt ist.
BEREITEST DU DICH GERADE VOR? ODER VERMEIDEST DU DEN MOMENT, IN DEM ES ERNST WIRD?
Das kannst du nur herausfinden, wenn du genauer hinschaust. Vielleicht fehlt tatsächlich noch eine wichtige Information. Vielleicht brauchst du mehr Zeit, Geld oder Unterstützung. Und möglicherweise ist alles Wesentliche längst vorbereitet.
Nur wäre mit dem Abschicken dieser E-Mail etwas vorbei: die wunderbare Vorstellung, dass dein Angebot garantiert großartig ankommen wird. Denn jetzt könnte jemand antworten.
Und die Antwort könnte lauten: „Brauche ich nicht.“
Deine Idee ist perfekt – bis die Welt antwortet.
Solange Clara ihre Agentur im Kopf entwickelt, kann sie alles sein: erfolgreich, begehrt, wirtschaftlich hervorragend aufgestellt. Mit einem fantastischen Logo – oder neunundzwanzig.
Sobald sie ihr erstes Angebot verschickt, begegnet ihre Idee der Wirklichkeit. Da gibt es echte Kunden mit eigenen Vorstellungen. Preise, die jemand bezahlen muss. Termine, die eingehalten werden wollen. Und gelegentlich Menschen, die ihre Idee einfach nicht brauchen.
Unangenehm? Kann sein. Jetzt passiert etwas, das vorher unmöglich war. Clara macht eine Erfahrung.
Sie bekommt möglicherweise eine Rückmeldung. Sie erkennt, ob ihr Angebot verständlich ist. Sie erfährt, welche Fragen ein Kunde stellt, und damit kann sie etwas anfangen.
Sie kann ihr Angebot verändern, ihre Kalkulation überprüfen, weitere Gespräche führen. Oder feststellen, dass ihre Idee wirtschaftlich unter den aktuellen Bedingungen nicht funktioniert. Auch das ist eine wertvolle Erkenntnis.
Solange eine Idee nur in deinem Kopf existiert, erfährst du vor allem, wie du selbst über sie denkst.
Erst wenn du mit ihr in die Welt gehst, erfährst du, wie die Welt darauf reagiert. Dafür muss Clara morgen weder ihren Job kündigen noch ein Büro mieten. Sie kann klein anfangen. Ein Gespräch führen, einen möglichen Kunden ansprechen, ein überschaubares Projekt ausprobieren – und dann neu entscheiden.
Denn Erfolg hängt auch von den Möglichkeiten ab, die uns tatsächlich zur Verfügung stehen.
Wer finanzielle Verantwortung trägt, Angehörige pflegt oder gesundheitlich eingeschränkt ist, hat andere Voraussetzungen als jemand, der ohne größere Verpflichtungen ein Unternehmen ausprobieren kann.
Auch Kontakte, Bildung, Unterstützung, Marktbedingungen und Glück spielen eine Rolle.
Nicht jedes Ergebnis liegt in unserer Hand. Unsere nächsten Schritte können wir innerhalb unserer Möglichkeiten mitgestalten.
Und was sagt deine Seele zu deinem Erfolg?
Jetzt fehlt noch eine Perspektive, die mir besonders wichtig ist: unsere Seele.
Im spirituellen Bereich begegnet mir immer wieder die Vorstellung, dass wir nur unserem Seelenweg folgen müssten und dann würde sich der Erfolg schon einstellen. Alles fließt. Die richtigen Menschen kommen, das Geld folgt der Energie.
Schön wäre es!
Vor allem, wenn das Finanzamt diese Sichtweise teilen würde. In meiner Seelenlehre, die ich in meinem Buch „Der Plan unserer Seele“ beschreibe, geht es bei der Seele um emotionale Erfahrungen. Der Seelenplan enthält Möglichkeiten für solche Erfahrungen. Und rund um Erfolg gibt es davon eine ganze Menge:
Die Begeisterung, etwas Neues zu beginnen.
Die Unsicherheit, wenn du dich zum ersten Mal zeigst.
Den Stolz auf etwas Geschaffenes.
Die Enttäuschung, wenn ein Vorhaben scheitert.
Die Freude über eine unerwartete Möglichkeit.
Oder die Erfahrung, auf Anerkennung zu verzichten, weil du dich für einen anderen Weg entscheidest.
Aus meiner Seelenperspektive können all diese Erfahrungen bedeutsam sein.
Deine Seele hat keinen Karriereplan mit Umsatzzielen.
Zumindest funktioniert der Seelenplan in meiner Lehre so nicht. Er verspricht dir keinen Bestseller, keine erfolgreiche Firma und kein bestimmtes Einkommen. Und wenn ein Vorhaben scheitert, bedeutet das keineswegs, dass deine Seele dieses Scheitern für dich vorgesehen hat.
Ich nehme die Orientierung meiner Seele ernst. Sie kann mir Impulse geben. Sie kann mir helfen, einen Weg als stimmig oder unstimmig zu erkennen. Ob mein Angebot Kunden findet, entscheidet sich allerdings auch in der menschlichen Wirklichkeit. Ich brauche Fähigkeiten, Informationen, passende Bedingungen – und irgendwann muss ich handeln.
Auch mit der Orientierung meiner Seele muss ich meine E-Mails selbst verschicken.
Das finde ich ausgesprochen beruhigend. Weil ich damit wieder bei meinem eigenen Leben ankomme.
Willst du das auch, oder findest du es nur beeindruckend?
Kehren wir zu deinem Montagmorgen zurück. Zu deiner ehemaligen Kollegin. Zur Bühne. Zur Auszeichnung. Zum strahlenden Foto. Und zu diesem Gedanken: „Warum bin ich nicht so erfolgreich?“ Ich möchte dir eine andere Frage vorschlagen:
Was genau bewunderst du an ihrem Erfolg?
Ist es das Geld? Die Unabhängigkeit? Ihr Mut, etwas Eigenes aufzubauen? Die Anerkennung – oder dass sie eine Idee tatsächlich umgesetzt hat, von der du selbst schon lange sprichst? Das sind sehr unterschiedliche Dinge.
Willst du das für dein eigenes Leben wirklich?
Du kannst eine große Bühne beeindruckend finden und selbst überhaupt keine Lust haben, darauf zu stehen.
Du kannst ein erfolgreiches Unternehmen bewundern und gleichzeitig wissen, dass du keine hundert Mitarbeiter führen möchtest.
Und du kannst erkennen, dass du genau das willst, was du bei einem anderen Menschen siehst.
Dann lohnt sich der nächste Blick. Auf dich.
Welche Fähigkeiten bringst du mit?
Was brauchst du noch?
Welche Möglichkeiten hast du unter deinen aktuellen Lebensbedingungen?
Was begeistert dich an diesem Ziel?
Wo tauchen Unsicherheit oder Widerstand auf?
Wie viel Kraft steht dir zur Verfügung?
Und welche Orientierung gibt dir deine Seele?
Wenn du das für dich erfasst hast, kannst du abwägen. Vielleicht entscheidest du dich für einen ersten Versuch. Vielleicht stellst du fest, dass du ein ganz anderes Ziel verfolgen möchtest. Beides kann eine bewusste Entscheidung sein.
Dein Erfolg braucht deine eigene Messlatte.
Clara hat inzwischen eine Entscheidung getroffen. Sie wird ihre Agentur vorerst nicht gründen. Stattdessen möchte sie in den nächsten vier Wochen mit fünf möglichen Kunden sprechen und herausfinden, ob ihr Angebot tatsächlich gebraucht wird. Sie wird prüfen, welche Einnahmen sie benötigt und wie viel Zeit sie neben ihrem Beruf investieren kann. Und danach entscheidet sie weiter.
Ist sie damit erfolgreich?
Kommt darauf an, was wir messen. Sie hat noch keine Agentur, noch keinen Kunden – und ihr neunundzwanzigstes Logo liegt weiterhin im Ordner.
Doch sie hat etwas verändert: Aus „Ich könnte“ wird ein konkreter Versuch.
Vielleicht entsteht daraus ein Unternehmen. Vielleicht entdeckt Clara, dass sie ihre gestalterischen Fähigkeiten lieber in ihrem bisherigen Beruf weiterentwickeln möchte. Und möglicherweise führt ihr Weg irgendwann an einen Ort, den sie heute noch gar nicht auf dem Schirm hat.
Der Erfolg ihrer Studienkollegin sagt darüber erstaunlich wenig aus. Denn Clara muss deren Leben nicht nachbauen. Sie darf herausfinden, welches Leben sie selbst gestalten möchte.
Was für dich wichtig ist:
Wenn du das nächste Mal auf den Erfolg eines anderen Menschen schaust und denkst: „Warum ich nicht?“ Dann stell dir zwei Fragen:
WILL ICH DAS WIRKLICH AUCH?
Und wenn deine Antwort „Ja“ lautet:
WAS DAVON KANN ICH MIT MEINEN MÖGLICHKEITEN TATSÄCHLICH IN BEWEGUNG BRINGEN?
Dein Potenzial zeigt, was möglich sein könnte, deine Entscheidungen und Handlungen machen daraus Erfahrungen. Ob daraus der gewünschte Erfolg entsteht, hängt von mehr ab als nur von dir. Und dein Wert als Mensch steht dabei überhaupt nicht zur Verhandlung.
DU MUSST NICHT SO ERFOLGREICH WERDEN WIE EIN ANDERER MENSCH.
FINDE HERAUS, WAS ERFOLG FÜR DICH BEDEUTET – UND WAS DU DAFÜR TUN MÖCHTEST.
Verstehe, wie du funktionierst.
ICH. DER BEWUSSTE MENSCH.
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